Zero Dreck Thirty


Sims Alabim; 2013-02-08

Ich hatte ja von Anfang an kein gutes Gefühl, als es nur wenige Wochen nach der Exekution von Osama Bin Laden hieß, man wolle einen Film über die ganze Operation drehen, und es ganz offensichtlich war, dass die Obama-Administration diesen Film auch mehr als billigte. Jetzt ist dieser Film aber von Kathryn Bigelow, und die hat (neben etwas Trash) schon ganz großartige Filme gedreht in ihrer Karriere. Ich persönlich bin ja großer Fan von Strange Days. Und dann spielt auch noch Jessica Chastain die Hauptrolle, in die man ja generell ein Bißchen verliebt ist. Und nun ist der Film ja weit davon entfernt, die Ergreifung Bin Ladens als heorischen Akt tapferer Soldaten zu schildern, sondern zeigt ungeschönt und ausgiebig CIA-Agenten dabei, wie sie Gefangene foltern und demütigen, oder wie schwerbewaffnete amerikanische Elitesoldaten Frauen und Kinder erschießen. Ein Film, der solche Bilder zeigt und unkommentiert im Raum stehen lässt, der einen so klinischen Blick auf das dreckige Geschäft der Spionage wirft, der auf jegliche triumphalen Momente, patriotischen Reden und gesteuerte Emotionen verzichtet, das kann doch kein Propagandafilm sein.

Oder?

Kann denn ein Film tatsächlich keine Haltung haben, wie der Bigelow-Film es vorgibt, und wie es ihm von zahlreichen Kritikern attestiert wird? Ist es denn tatsächlich so, dass er zum Nachdenken anregt, ohne diesem Nachdenken irgendeine vorgegebene Richtung zu geben? Oder lässt diese vermeintliche Neutralität am Ende nicht ein riesiges Hintertürchen für Propaganda offen?

Zero Dark Thirty setzt einen Trend fort, oder besser gesagt: perfektioniert einen Trend, der vor vielen Jahren mit der grandiosen Anfangssequenz von Saving Private Ryan begonnen hat. Da wurde die Landung amerikanischer Soldaten in der Normandie derart grausam und brutal dargestellt, dass der Film sich sofort von jeglichem Verdacht freigespielt hatte, etwas anderes als ein Antikriegsfilm zu sein. Das ändert aber nichts daran, dass er am Ende doch die amerikanischen Soldaten als Helden glorifiziert und ihren Einsatz für den Frieden auf der Welt gewürdigt wissen wollte. Natürlich kann man heute, im Zeitalter der Massenmedien, Satellitenübertragungen und Ego Shooter keine Schönfärberei mehr über die Grausamkeit und Brutalität von Krieg und Folter betreiben, man kann das reine Handwerk des Krieges nicht mehr so glorifizieren, wie Hitler das in “Mein Kampf” in seinen Passagen über den 1. Weltkrieg noch konnte. Und auch mit dem Hohelied der Kameradschaft kann man sich heute nicht mehr retten. Die Bildsprache hünenhafter Soldaten mit markantem Kinn vor Sonnenuntergängen und emotionaler Haudraufmucke hat (außer vielleicht in Fatansyfilmen und bei Michael Bay) ausgedient. Die neue Strategie ist also diese: Man geht in die Offensive und ist der erste, der zugibt, dass Kriegshandlungen dreckig, unmenschlich, barbarisch und brutal sind. Und gerade deswegen, weil manche Menschen sich das für ein höhres Ziel antun, sind sie Helden.

Das ist ungefähr das Spiel, das in Bigelows Film mit dem umstrittenen Thema Folter und Exekution fremder Staatsbürger getrieben wird. Der Film zeigt scheinbar ungeschönt und mit einer Attitüde, die man wohl als “entwaffnende Ehrlichkeit” verstanden wissen will, die Jagd nach Bin Laden, die Drecksarbeit, die dafür nötig war, den Kerl zu finden, und die Drecksarbeit, die getan wurde, um ihn zu ermorden, ohne das Ganze in irgendeinen moralischen Kontext zu stellen. Der Film verurteilt nicht, er rechtfertigt nicht, er zeigt einfach nur. Er tut das mit bewundernswerten handwerklichem Können, mit grandiosen Bildern, tollen Schauspielern und subtiler Musik, ohne dabei ein einziges Mal kitschig oder verklärend zu werden, ohne ein einziges Mal den Duktus von rekonstruierter Realität zu verlassen.

Erstaunlicherweise bemüht er sich nicht einmal, die Behauptung aufzustellen, Bin Ladens Exekution wäre eine misslungene Verhaftung gewesen: Es wird von Anfang an klar gemacht, dass das Ziel Bin Laden nicht nur gefunden sondern auch umgebracht werden soll. Niemand macht sich Gedanken darüber, ob es nicht rechtmäßiger wäre, den Mann festzunehmen und vor ein Gericht zu stellen. Solche und ähnliche Fragen werden komplett ausgeklammert. Die Handlungen in einen Kontext zu stellen, bleibt dem Zuschauer überlassen. Ob er das, was die CIA-Leute und Navy SEALs da tun, für gerechtfertigt hält, soll er anhand seiner eigenen Meinung zu Terrorismus und Menschenrechten tun, er selbst soll einordnen, ob das auf der Leinwand jetzt Helden, Pragmatiker oder doch vielleicht Arschlöcher sind. Sowohl der Film selbst als auch die Protagonisten verzichten auf moralische Rechtfertigung ihres Tuns, und damit verlagert der Film die Meinungsbildung über seinen Inhalt ganz nach außen, überlässt sie allein dem mündigen Zuschauer.

Zumindest ist der Film verdammt geschickt darin, diesen Eindruck zu vermitteln. Sieht man aber genau hin, dann gibt er dem Zuschauer unmerklich doch ein paar Argumente mit auf den Weg, die bei einer Reflexion über das Richtig und Falsch der gezeigten Geschehnisse ins Gewicht fallen sollen. Zum einen gibt es sie doch, jene glühenden Reden, in denen die Figuren ihr Herz auf der Zunge tragen und uns eindringlich mitteilen, warum es jetzt gut und richtig ist, zu handeln, wie sie handeln. Allerdings finden diese Momente nicht als motivierende Ansprachen im Angesicht des großen Kampfes statt, sondern als Wutausbrüche. Mark Strong als Leiter der Operation gegen Al Kaida und Jessica Chastain als Ermittlerin der CIA ist es je einmal vergönnt, ihren Kollegen mit vor Wut zitternden Lippen vor den Latz zu knallen, dass Bin Laden für den Tod von Tausenden verantwortlich ist, dass die noch operierenden Terroristen weltweit weiterhin seinen sinistren Befehlen lauschen, und dass es deshalb, verdammt noch mal, endlich an der Zeit ist, dass wir es schaffen, diesen Arsch zu finden!

Diese Argumentation seiner Protagonisten wird von dem Film subtil unterfüttert. Da der Film eigentlich konsequent die ganze Zeit über bei den Leuten bleibt, die aktiv an der Suche nach Bin Laden beteiligt sind, ohne irgendwelche Parallelhandlungen im Weißen Haus oder in den Kellerlöchern der Tailban einzuführen, da das Drehbuch verdammt gut durchdacht und konstruiert ist, ist es sehr aufschlussreich, darauf zu achten, wann der Film es sich dennoch erlaubt, die eingeengte Perspektive der Hauptfiguren zu verlassen, und Szenen einzubauen, die keinen unmittelbaren Handlungszusammenhang haben. Man kommt dann nämlich darauf, dass alle diese Szenen ausnahmslos einem Thema gewidmet sind: Explodierenden Bomben.

Das beginnt bei einer ach so subtilen Remineszenz an 9/11 ganz am Anfang des Films, bei dem keine Bilder zu sehen, sondern nur verzeifelte Anrufe aus dem WTC zu hören sind. Später sehen wird irgendwann gut eine Minute lang einen Doppeldeckerbus durch die Londoner Innenstadt fahren, ohne dass einer unserer Protagonisten darin säße. Wir ahnen es schon: Der Bus wird gleich explodieren, was er dann auch tut, allerdings als dezenter “Schockeffekt” außerhalb des Frames. Und auch in der einzigen Szene, die CIA-Agentin Maya nicht bei der Arbeit, sondern in einem Hotelrestaurant zeigt, und so etwas wie ein Privatleben der Figur andeutet, explodiert eine Bombe: Es ist das Attentat auf das Marriot Hotel in Islamabad 2008.

Mit objektiver Beobachtung und Ausgeglichenheit hat das wenig zu tun. Während wir auf der amerikanischen Seite also eine ganze Menge irgendwie doch sympatischer Figuren sehen, die zwar nackte Gefangene an Hundehalsbändern durch Fabrikhallen führen oder Väter vor den Augen ihrer Frauen und Kinder über den Haufen schießen, aber dabei doch alle eine dringende Aufgabe zu erfüllen haben (und irgendwie liebenswert bleiben), gibt es auf der Gegenseite genau zwei Arten von Figuren: Erfolgreiche Bombenleger, die Unschuldige in die Luft sprengen und festgenommene Informanten, die sich nach mehr oder weniger Folter allesamt als Mitglieder des Netzwerks von Bin Laden erweisen und mehr oder weniger freiwillig wichtige Informationen liefern. Rechtfertigungen und Begründungen auf deren Seite (wie man sie etwa in Three Kings sehr eindrücklich gesehen hat) werden ebenso ausgespart wie die Frage, wieviele unschuldig gefolterte hinter jedem solchen Informaten standen – denn wären sämtliche festgenommene Terrorverdächtige tatsächlich brauchbare Informanten gewesen, es hätte wohl kaum 10 Jahre gedauert, Bin Laden aufzuspüren. Obwohl es Zwischentitel gibt, die uns genau erklären, ob wir uns jetzt in Pakistan, Afghanistan oder Kuwait befinden, verschwimmen all diese Länder letztlich zu einem einzigen großen Hornissennest voller verschleierter Frauen und Bombenleger.

Nun gut, man könnte ja immer noch einwenden, der Film sei eben ein sehr nüchternes Portrait einer taffen, jungen CIA-Frau und ein paar ihrer Kollegen, und kein politisches oder moralisches Lehrstück, und man muss dem Film ja nun keinen Strick daraus drehen, dass er sich recht konsequent für eine Hauptfigur entschieden hat. Aber genau diese Entscheidung für eine Hauptfigur ist letztlich das Vehikel, mit dem die zweifelhafte Botschaft des Films transportiert wird. Im Mittelpunkt der Erzählung steht eine faszinierende junge Frau, oscarverdächtig gespielt von einer der tollsten Schauspielerinnen der Gegenwart, und diese Frau bekommt (sogar unfreiwillig) eine Mission: Bin Laden finden. An dieser Mission hält sie fest, zäh, unbeirrt, entgegen aller Rückschläge, gegen alle Widerstände aus den eigenen Reihen, sie kämpft sich durch, bleibt sich treu, und am Ende behält sie tatsächlich Recht und findet die Villa, in der der Terroristenführer sich versteckt hält.

Das Gemeine an diesem Aufbau ist: Bei einer so klaren Dramaturgie braucht es gar keine großen inneren Beweggründe, um den Zuschauer beinahe automatisch auf die Seite der Hauptfigur zu holen: Ein Mensch, der gegen alle Widerstände eine ihm gestellte Aufgabe zu Ende bringt – dass man sich mit so einer Figur zunächst einmal identifiziert, hat man als Zuschauer in 100 Jahren Filmgeschichte gelernt, man tut es ganz automatisch. Dass der Triumph dieser Figur am Ende ohne emotionalen Orgasmus auskommt, dass es eigentlich ein bitterer und völlig unglamouröser Moment ist, ändern doch nichts daran, dass es ein Triumph bleibt. Wenn niemals hinterfragt wurde, ob die Jagd nach Bin Laden einen Zweck hat, dann steht auch nicht zur Debatte, ob die Erlegung von Bin Laden etwas anders sein könnte als ein Sieg. In dramaturigscher Hinsicht ist es ein Sieg, und das ist es, was auf der Leinwand zählt.

Nun kann man natürlich einwenden, dass die Haltung des Protagonisten nicht identisch sein muss mit der Haltung des Films. In Psycho schafft es Hitchcock ja auch, dass die Zuschauer gemeinsam mit Norman Bates darauf hoffen, dass das blöde Auto im Sumpf versinkt und sämtliche Spuren seines Verbrechens damit getilgt sein werden. Trotzdem würden wir ja nicht auf die Idee kommen, Hitchcock vorzuwerfen, er würde Propaganda für triebgesteurte Frauenmorde betreiben. Es ist aber doch etwas anderes, ob filmische Mittel benutzt werden, um den Zuschauer in die Gefühls- und Gedankenwelt eines Mörders eintauchen zu lassen, dessen Taten in einem gesellschaftlichen Kontext ja trotzdem klar moralisch eingeordnet sind, oder ob ich damit einen nur vorgeblich neutralen Beitrag zu einer doch aktuellen gesellschaftspolitischen Frage abgebe, die in der Öffentlichkeit noch ganz und gar nicht geklärt ist. Filme wie Monster, die die Genese eines Mörders zeigen, bekennen sich zu ihrem Standpunkt und verstecken ihn nicht hinter geheuchelter Objektiviät.

Während wir zwar die Bombenattentate von Al Kaida zu sehen bekommen, kommt in dem Film kein einziges Mal das Wort “Menschenrechte” vor. Oder braucht es das gar nicht? Spricht die Brutalität der gezeigten Bilder nicht doch auch irgendwo für sich? Wenn der Film schon nicht zeigt, was die Folter mit den Opfern (langfristig) macht, zeigt er dann nicht wenigstens die Auswirkungen auf die Täter? Tatsächlich, Mayas Kollege begründet irgendwan seine Rückkehr in die Staaten mit dem Argument, er habe jetzt genug nackte Männer gesehen und müsse zur Abwechslung mal was Normales machen. Tatsächlich, einer der tapferen Navy SEALs macht am Ende große Augen, als er sieht, dass seine Einheit bei der Erstürmung von Bin Ladens Villa genauso viele unbewaffnete Frauen wie bewaffente Männer erschossen hat. Aber das ist genau die perfide Haltung, die ich zu Anfang meinte: In dem wir auch zeigen, dass so eine Arbeit Kratzer an der Seele der Folterknechte und Soldaten hinterlässt, gleichzeitig aber die Notwendigkeit ihrer Taten als gegeben hinnehmen, werten wir ihre dreckige Arbeit damit eigentlich erst auf. Diese Männer sind keine Helden, weil das, was sie tun, nobel wäre, sondern eben weil sie in Kauf nehmen, sich damit selbst kaputt zu machen. (Und dass sie sich damit kaputt machen, ist eine Annahme des geneigten Zuschauers, denn am Ende sind sie die Soldaten doch recht happy und stolz auf ihren gelungenen Einsatz, und auch der foltermüde CIA-Agent scheint, zu einem Bürojob in Langley zurückgekehrt, keinerlei Spätfolgen seiner Arbeit zu verspüren.)

Der Film zeigt all das mit einer Selbstverstänlichkeit, die man in einem europäischen Film als bewußt gesetzten Zynismus lesen würde, und die tatsächlich in Deutschland auch zu ein paar Lachern im Kinosaal führt, von denen der Autor dieser Zeilen annimmt, dass sie von den Machern an dieser Stelle kaum intendiert waren. Der Grund, warum die CIA irgendwann aufhört, Menschen zu foltern, ist nicht etwa Einsicht in die Unantastbarkeit der Menschenwürde, sondern eine neue Direktive aus Washington: Obama erklärt in einem Interview, die USA würden nicht foltern, also wird jetzt auch nicht mehr gefoltert – obwohl die Methode eigentlich recht effektiv war. Seufzend lassen sich unsere Agenten darauf ein, so wie sich Angestellte im Büro eben auf die Launen ihres Chefs einlassen müssen. Die Verordnung, nicht mehr foltern zu dürfen wird etwa so verständnisvoll begrüßt wie ein autofreier Sonntag.

Und dann, als beim beeindruckend inszierten Showdown des Films ungefähr 20 schwer bewaffnete, mit allem denkbaren High-Tech Gerät ausgestattete Elitesoldaten eine Villa stürmen und ein gutes Dutzend Menschen im Schlaf überraschen, von denen sich dann etwa drei tatsächlich mit einem Gewehr zu verteidigen suchen und ebenso gnadenlos niedergeschossen werden wie einige unbewaffnete Frauen und Kinder und schließlich der völlig wehrlose Bin Laden selbst, als dann die anwesenden Kinder laut heulen weil sie gerade zusehen mussten, wie ihre Väter und Mütter vor ihren Augen niedergestreckt wurden, flüstert einer der amerikanischen Soldaten ihnen beruhigend zu: “It´s okay.” Und man hat als Zuschauer plötzlich das bittere Gefühl, dass das tatsächlich so gemeint ist. Dass hier nicht das himmelschreiend unsensible Verhalten des Soldaten gezeigt werden soll, sondern dass das die Botschaft des Films ist: It´s okay. Der Zweck heiligt die Mittel. Es ist ein mieser Job, aber einer muss ihn ja machen. Es ist alles gut. Die Cowboys haben gewonnen.

Mit genau dem gleichen Duktus, mit dem Zero Dark Thirty die Suche nach Bin Laden inszeniert, könnte man auch die Geschichte eines Stasioffiziers erzählen, der sich darum bemüht, eine Gruppe staatszersetzender Elemente dingfest zu machen und zu destabiliseren. Oder die Geschichte eines SS-Mannes, der im besetzten Paris alles daransetz, die Rädelsführer der Resistance zu schnappen. Würde es so einen Film geben, die Welt würde aufschreien. Aber was wäre denn der Unterschied zu Zero Dark Thirty? Innerhalb des Films gäbe es keinen, die Motivation der Protagonisten wäre die gleiche. Würde man sich als Filmemacher dann auch darauf berufen können, dass man eben darum bemüht war, zu zeigen, was passiert ist, ohne moralisch zu werten?  Graham Greene hat einst geschrieben, manchmal müsse man Stellung beziehen, wenn man menschlich bleiben will. Bigelow tut so, als sei es möglich, keine Stellung zu beziehen. Doch irgendwie sind wir es als Zuschauer gewohnt, in Kunstwerken wenn nicht unbedingt Aussagen, dann doch wenigstens Haltungen präsentiert zu bekommen. Ist diese Haltung im Film selbst nicht zu finden, suchen wir sie automatisch in den Protagonisten. Und dann bringt uns der Versuch, das was wir da gerade gesehen haben, zu rechtfertigen, automatisch dazu, in den Mustern dieser Protagonsiten zu denken. Darin, dass der Film uns vorgaukelt, uns in der Bewertung des Gezeigten frei zu lassen, obwohl er doch genau auswählt, was er zeigt und was er weglässt, verrät er eigentlich recht deutlich, auf welcher Seite er steht.

Denn auch wenn der Film mehr als deutlich macht, was das für ein dreckiger Job ist bei der CIA – er bestreitet nicht, dass ihn einer machen muss.

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